Soziale Projekte
Als Naturfreund*in der Schweiz können wir nicht wegsehen, wenn Unrecht geschieht. Es trifft immer jene, die am wenigsten Schutz haben – die Ärmsten, die Hilflosesten. Unsere Verbindung zur Natur lehrt uns Verantwortung, Empathie und Solidarität. Und genau deshalb ist es unsere moralische Verpflichtung, hinzusehen, aufzustehen und dort zu helfen, wo wir können.
Caritas – Das Richtige Tun.

In der Schweiz leben über 700’000 Menschen in Armut – Menschen, deren Alltag von Sorge, Verzicht und Unsicherheit geprägt ist. Viele weitere stehen nur einen Schritt über der Armutsgrenze und wissen nicht, wie lange sie sich noch über Wasser halten können. Sie alle brauchen Unterstützung, damit ihre grundlegende Existenz gesichert bleibt.
Doch Armut bedeutet weit mehr als fehlendes Geld. Sie schneidet Menschen aus dem sozialen Leben aus, nimmt ihnen Chancen und lässt Perspektiven verblassen. Die Projekte von Caritas schenken genau hier Hoffnung: Sie ermöglichen Teilhabe, geben Handlungsspielraum zurück und eröffnen Wege in ein würdigeres, selbstbestimmtes Leben.
Jedes Angebot, jede Begegnung und jede Massnahme bringt uns einer Schweiz näher, in der niemand zurückgelassen wird – einer Schweiz ohne Armut.
DAS ist UNSER COMMITMENT
In Zusammenarbeit mit der Caritas Schweiz ermöglichen wir Schweizer Familien, die an oder unter der Armutsgrenze leben, eine Auszeit vom Alltag. Wir sponsern einen Aufenthalt, der für einen Moment Entlastung schaffen und Raum für gemeinsame Zeit bieten kann.
Die Natur von Grindelwald mit ihren Tälern, Gipfeln und den vielfältigen Angeboten der Jungfrauregion steht allen Menschen offen. Sie bietet Erholung, Ruhe und die Möglichkeit, neue Energie zu sammeln.
Mit jedem Aufenthalt unterstützen wir Familien dabei, wertvolle Erinnerungen zu schaffen und Zuversicht zu gewinnen – als Teil eines Umfelds, das allen Platz bietet.



Bildquelle: Webseiten der Caritas Schweiz & Österreich
Humane World – Rettung für die Wehrlosesten

Seit 1954 kämpft Humane World dafür, diese Welt zu einem menschlicheren Ort für Tiere zu machen. Schulter an Schulter – als Humane Society of the United States und Humane Society International – haben sie Tausende wegweisende Gesetze auf den Weg gebracht, Hunderttausende Tiere gerettet und Millionen weitere geschützt, gepflegt und ihnen eine Stimme gegeben.
2025 wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen: um die Mission klarer zu tragen und allen zu zeigen, wer sie sind und wie mutig sie handeln, treten die Organisationen fortan unter einem gemeinsamen, starken Namen auf: Humane World for Animals.
Ein Name, der ausdrückt, wofür sie und wir stehen – eine Welt, in der jedes Tier zählt!
DAS ist UNSER COMMITMENT
Wir unterstützen die Organisation und ihre Einzelprojekte regelmässig mit Spenden – aus Überzeugung und aus Verantwortung. Wir begleiten ihre Arbeit aufmerksam, verfolgen neue Initiativen, Herausforderungen und Erfolge, und tragen ihre Geschichten weiter, damit sie nicht ungehört bleiben.
Denn es geht um jene, die keine Stimme haben. Um Tiere, die sich nicht wehren können gegen Gier, Hass und die oft grausame Brutalität des Menschen. Ihr Schutz, ihre Würde und ihr Recht auf ein Leben ohne Leid liegen uns zutiefst am Herzen.
Mit jeder Spende, jedem geteilten Bericht und jedem Moment der Aufmerksamkeit stehen wir an ihrer Seite – und für eine Welt ein, in der Mitgefühl stärker ist als Gleichgültigkeit.



Aktuell unterstützen wir dieses Projekt mit absolutem Nachdruck: STOP DOG AND CAT MEAT TRAFFIC
Weltweit werden jährlich Millionen Hunde und Katzen im illegalen Fleischhandel grausam gefangen, transportiert und getötet, was sowohl Tiere als auch Menschen gefährdet. In mehreren asiatischen Ländern wächst der öffentliche Widerstand gegen diesen Handel deutlich, was 2024 in Südkorea zu einem historischen landesweiten Verbot führte, das 2027 vollständig in Kraft tritt. Humane World for Animals arbeitet in ganz Asien daran, den Handel zu beenden – durch Aufklärung, Gesetzesinitiativen, Schulungen für Behörden und Programme, die Betrieben den Umstieg auf tierfreundliche Erwerbsgrundlagen ermöglichen. 2024 wurden in Vietnam, China und anderen Ländern zahlreiche Farmen, Restaurants und Schlachthäuser geschlossen und Hunderte Tiere gerettet; zudem wurden große Schritte in Richtung weiterer Verbote unternommen, etwa in Indonesien. Die Organisation plant, den politischen Druck, die Gesetzesarbeit und die Öffentlichkeitskampagnen weiter zu verstärken, bis der Hunde- und Katzenfleischhandel vollständig beendet ist.
Link zu diesem Projekt
